Sonntag, 14. Mai 2017

ÖH Wahl 2017 Vier Stimmen gegen Rechts!

Liebe Alle,
wie ihr in unserem letzten Post [1] bereits lesen konntet, treten dieses Jahr nur vier Kanditat_innen des Roten Vektors für die Studienvertretung an. Die genauen Gründe hierfür können in eben diesem Post nachgelesen werden.


Wie jedes Jahr gibt es auch Gegenkandidaturen, die sehr wichtig für unser demokratisches ÖH-Wahlsystem sind. Bei unbekannten Gegenkandidaturen fragen wir uns immer, warum die jeweiligen Gegenkandidat_innen es nicht in das wöchentliche Plenum geschafft haben, wenn sie doch anscheinend etwas verbessern wollen. Einer unserer wichtigsten Grundsätze ist die Basisdemokratie, bei der jede_r immer eingeladen ist mitzumachen. Der Rote Vektor ist immer an konstruktiver Kritik und Mitarbeit interessiert.


Bei der diesjährigen Gegenkandidatur hat  es uns jedoch nicht gewundert, dass die Person unser Plenum gemieden hat. Unser Gegenkandidat tritt zwar an der Fakultät für Mathematik unabhängig an, auf der ÖH-Wien Ebene jedoch für den RFS [2]. Der RFS als Studierendenorganisation der FPÖ setzt sich primär aus schlagenden, deutschnationalen Burschenschaftlern zusammen. Sie vertreten ein rassistisches, sexisitisches und geschichtsrevisionistisches Weltbild. Sie laden verurteilte Holocaustleugner ein, Vorträge an der Universität zu halten. Sie haben große Überschneidungen mit der Identitären Bewegung [3] [4] und ihr Vorsitzender Markus Ripfl ist erst vor kurzem mit einer Verharmlosung des Holocausts [5] aufgefallen und war auf eindeutigen Fotos zu sehen [6].


Es ist nicht vermeidbar, dass die fünfte Person teil eurer Studienvertretung wird. Ist das jetzt ein Grund den Kopf in den Sand zu stecken und aufzugeben? Nein! Wir werden unsere Arbeit wie gewohnt weiter fortsetzen und wollen mit  euch gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rechts setzen. Keine Stimme für ein rassistisches, sexistisches und geschichtsrevisionistisches Weltbild! Keine Stimme für den RFS!
Wählt
(x) Kutscher Timo
(  ) Gegenkandidat des RFS
(x) Haunschmid Levi Anton
(x) Huber Lisa
(x) Le Monika


Euer Roter Vektor


[1] https://www.facebook.com/roter.vektor/posts/811154295704748




[3] auch wenn sich Mayrbäurl von den Identitären distanzieren möchte


[4] tritt zum Beispiel Markovics öffentlich bei RFS Veranstaltungen auf



Mittwoch, 10. Mai 2017

Aktionsgemeinschaft, NoMaam und das Gendern: Vom Rechtsruck der Gesellschaft zum Rechtsruck in der ÖH?


Die Aktionsgemeinschaft ist 2015 knapp die stärkste Einzelfraktion an der Uni Wien geworden. Trotz Verlusten auf Bundesebene stellten sie auch dort die stärkste Fraktion. Viele Universitäten wie die WU (auch wenn es hier Tricks gab [1]) oder Leoben sind fest in ihrer Hand. Und eben diese Aktionsgemeinschaft tritt in diesem Wahlkampf wieder öffentlich gegen das Gendern auf. Nach einer “Umfrage” wollen “Drei Viertel nicht, dass sich das Gendern von Arbeiten auf die Beurteilung auswirkt” [2]. In Folge dessen wurde dieses Thema ins Programm aufgenommen.

Dieser Beitrag soll nun nicht das Gendern an der Universität rechtfertigen. Wir denken nämlich eigentlich, dass dies 2017 nicht mehr möglich ist. Es gibt da draußen genug Artikel, die das Gendern nicht nur wissenschaftlich rechtfertigen und begründen [3].
Wir wollen unseren Unmut zum Ausdruck bringen, dass eine so große Fraktion den Ruck in Richtung RFS macht. Das Abschaffen des Genderns im wissenschaftlichen Betrieb war nämlich lange ein Alleinstellungsmerkmal der rechten Burschenschaften.

Nachdem die ÖVP die letzten Jahre bereits einen Ruck nach Rechts durchmacht, folgt ihr nun auch die Tochterliste [4]. Vor zwei Jahren bereits gab es die Koalition mit der dezidiert frauenfeindlichen Liste NoMa’am [5] in Linz, spätestens seit 2016 vertritt man offiziell die Meinung, Broschüren nicht mehr Gendern zu müssen [6]. Und nun also auch keine geschlechtersensible Sprache in wissenschaftlichen Arbeiten mehr. Nur noch 37 Punkte trennen die Aktionsgemeinschaft auf Neuwal [7] vom rechten Rand, dem RFS (Spitzenreiter*innen GRAS 105). In Zeiten, in denen ein Volksbegehren 2.0 auf den Weg geschickt wird [8], ist der Plan, das verpflichtende Gendern abzuschaffen, ein bedenkliches Zeichen.

Fazit: Der Rote Vektor Mathematik findet das Gendern  in wissenschaftlichen Arbeiten wichtig und freut sich, wenn alle Listen diese Meinung vertreten.

PS: Im Angesicht der aktuellen Ereignisse am Juridicum wundert uns gerade beschriebener Rechtsruck in keinster Weise.



[2]

[3]

[4] Dieser Beitrag soll nicht um das Verhältnis AG<->ÖVP gehen. Einzelne Unigruppen mögen auch keine/kaum Überschneidungen haben. Fakt ist aber auch, bekommt man Geld, Wahlgoodies und Plakatständer von der ÖVP, ist zudem der dritte Vorsitzende in Folge JVP-Mandatar, ist dann das Büro im selben Gebäude und lässt ein ehemaliger ÖVP-Minister solche Sätze über einen fallen: “Dass man als Fraktion als "verlängerter Arm" der Partei gehalten wird, das aber oft nicht sein will und sich so schwerer täte, Wähler zu gewinnen – das ist ein Dilemma.” - derstandard.at/2000055776328/Maurer-Die-OeH-ist-keine-Politspielwiese ist es lächerlich, von Unabhängigkeit zu sprechen.
http://derstandard.at/2000055776328/Maurer-Die-OeH-ist-keine-Politspielwiese




[7] https://neuwal.com/barometer/input0.php?b=oeh17


http://derstandard.at/2000057250697/Antisemitische-Postings-in-Gruppe-der-Aktionsgemeinschaft

Dienstag, 9. Mai 2017

ÖH Wahl - Was ist das und wer bekommt mein Kreuzchen am Wahlzettel?

Von 16. bis 18. Mai bitten wir euch zu den Wahlurnen, denn die Wahl der Studienvertretung steht wieder an, ein wichtiges Event für Studierende. Das Wahllokal befindet sich im Besprechungszimmer 2.Stock.

Was macht die Studienvertretung?

Die Studienvertretung ist die unterste Ebene der Österreichischen Hochschüler_innenschaft (ÖH) und ist ein direkter Ansprechpartner der Studierenden einer Studienrichtung.
Konkret im Studium Mathematik wird die Studienvertretung von der Basisgruppe Roter Vektor Mathe gestellt, die die Studierenden in Alltagsproblemen vertreten und in der Uni-Bürokratie unterstützt..

Studienvertretung und Wahl?
Um als Studienvertreter*in an einer Hochschule mitarbeiten zu können, kann man sich ganz offiziell für die ÖH-Wahlen aufstellen lassen, welche alle zwei Jahre stattfinden. Für die Vertretung Mathematik können 5 Mandate, aufgeteilt auf 5 Personen, vergeben werden.

Der Rote Vektor Mathe hat sich aber schon immer für transparente Arbeit ohne Hierarchien ausgesprochen und lässt alle interessierten Personen mitarbeiten, egal ob gewählt oder nicht. Das einzige was man dafür tun muss ist, auf das wöchentliche Plenum zu kommen, diskutieren oder einfach nur Ideen einbringen.  
Um diese Politik weiterzuführen, hat sich das Plenum in der Vergangenheit dazu entschieden, 5 Personen vom Roten Vektor Mathe für die Wahl antreten zu lassen
Wichtig für die uns alle im Roten Vektor Mathe ist, dass diese gewählten Personen keine Sonderstellung in der Gruppe haben, jede Meinung zählt gleich viel.


Wieder 5 Kreuze für Roter Vektor? NEIN
Der Plan für die anstehenden ÖH-Wahlen war wieder der Übliche: Fünf Personen aufstellen, welche gewählt werden und für die nächsten vier Semester weiter Journaldienste anbieten, die Skriptenliste hegen und pflegen, unser Büro als Lernraum offen zu lassen, immer und überall im Interesse der Studierenden handeln - ihr kennt uns ja.
Und dieser Plan steht nach wie vor. Ihr könnt bei dieser Wahl jedoch leider nur 4 Kreuze für den Roten Vektor Mathe machen, da es bei unserer 5. Kandidatur Formfehler beim Einreichen der Formulare gab und dieser somit von der Wahlkommission nicht genehmigt wurde.

Ändert sich jetzt alles? NEIN

Auch wenn der Rote Vektor Mathe nur noch vier Mandate in dieser Wahlperiode besitzt, genügt diese Mehrheit, um die gewohnten Services für euch zur Verfügung zu stellen.

Wen kreuze ich nun genau an?
Um ein starkes Zeichen für die Basisgruppe Roter Vektor Mathe zu setzen, mache von 16. bis- 18. Mai bei folgenden Personen ein Kreuzchen:

Levi Anton HAUNSCHMID
Lisa HUBER
Timo KUTSCHER
Monika LE


Liebe Grüße,

euer Roter Vektor Mathematik

Donnerstag, 16. März 2017

Habilitationsvortrag

Am 31.3 findet der Habilitationsvortrag von Frau Dr. Terhesiu statt. Wir freuen uns, wenn ihr vorbei schaut und uns helft, ein kritisches Bild ihrer didaktischen Fähigkeiten zu erstellen.

Montag, 27. Februar 2017

Habilitation Dietmar Ölz

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir, die Studienvertretung Mathematik, besetzen momentan die Habilkommission von Dr. Dietmar Ölz

Wir bitten nun um Feedback, sowohl positiv als auch negativ. Zudem suchen wir Studierende, die in der Habilkommission sitzen möchten. In letzterer trefft ihr euch zwei bis drei Mal und besprecht die didaktischen Qualitäten des Kandidaten, anschließend verfasst ihr ein Gutachten, meist mit uns gemeinsam.

Meldet euch einfach, wir sind über jede Hilfe Dankbar.

Liebe Grüße und einen schönen Unistart

euer Roter Vekto,

Die Studienvertretung Mathematik

Donnerstag, 23. Februar 2017

Zugangsbeschränkungen

Liebe alle, die letzten Tage ging es ja in den sozialen Netzwerken aufgrund der Einführung von Zugangsbeschränkungen durch die große Koalition hin und her. Von “Scheiß Akademikerkind” über Shitstorms und Valentinsgrüße bis hin zu einer Holocaustverharmlosung haben es sich Opposition, Exekutive und einige Streitlustige ordentlich gegeben. So sehr, dass sogar einige Printmedien ihren Senf dazu abgaben.
Nun, wir versuchen mal einige Punkte sachlich und nicht aus dem Kontext gerissen auszuführen und zu begründen, warum wir gegen Zugangsbeschränkungen sind. Wir erlauben uns dabei, Einiges abzukürzen, und verweisen auf die vielen klugen Sachen, die dazu gesagt worden sind - eure Studienvertretung muss ja nicht das Rad neu erfinden.

“Die FHs mit Zugangsbeschränkungen haben doch aber eine bessere Durchmischung!”
Es ist beschämend, dass dieser Einwand in der Debatte immer wieder auftaucht. Von studentischer Seite wird er mit Beharrlichkeit von Aktionsgemeinschaft und (zuletzt besonders eifrig) den Junos vertreten. Zwischen den Zeilen klingt dabei oft blanker Zynismus durch: Zugangsbeschränkungen stünden sozialer Durchmischung nicht nur nicht im Wege, sondern seien womöglich als ihre Voraussetzung zu verstehen.  Sogar Helmut Holzinger, Präsident der Fachhochschulenkonferenz, relativiert dieses Argument [1]: FHs sind in Österreich besser verteilt als Unis (ein Umzug kostet viel Geld), bieten zudem berufsbegleitende Studien (Einkommen während des Studiums) und hohe Jobgarantien, ziehen dadurch mehr Studierende aus bildungsfernen Familien an.

“Zugangsbeschränkungen sind für sozioökonomisch benachteiligte Schichten kein zwingender Nachteil.”
Natürlich ist so etwas schwierig zu messen. Ein aufschlussreicher Datensatz ist der Aufnahmetest in Medizin [2]: Hier sank der “Anteil der Studierenden, die in erster Generation ihrer Familie eine Hochschule besuchen”, mal schnell um 16 Prozentpunkte, oder anders gesagt (klassisches Zentralmatura-Typ1-Beispiel) um 27 Prozent. Das klingt doch sehr signifikant.
Viel dazu recherchiert hat die AK; Ergebnisse gibt es in ihrere Studie (Lang) hier [9] und in Kurz dort [10]. Ergebnis der Studie: “Deutlich zeigte sich der Anstieg von Akademikerkindern durch die Einführung von Zugangsbeschränkungen auch im Fach Biologie. Dort sind 2005 Zugangsbeschränkungen eingeführt, 2007 dann wieder ausgesetzt worden. Im Jahr der Einführung der Beschränkungen ist der Anteil von Kindern deren Eltern einen Uni-Abschluss haben auf 43 Prozent gestiegen, was ein Plus von rund acht Prozentpunkten bedeutet. Als die Zugangsbeschränkungen wieder ausgesetzt wurden, fiel die Quote wieder auf unter 40 Prozent.”

“Mein Studium ist aber überfüllt.”
Das stimmt. An vielen Fakultäten herrschen bescheidene Umstände. Viel schlimmer noch als die Überfüllung des Begleitseminars zur Schulpraxis was ärgerlich genug ist. Wir fordern die Ausfinanzierung der Hochschule und genügend Plätze für alle. Sich aber zu freuen, wenn weniger Studierende nachrücken, ist letztendlich wie dem Banknachbar am 1. März ins Gesicht zu sagen: “Eigentlich fände ich es besser, wenn du was anderes (oder gar nicht) studieren würdest”. Wir als Studienvertretung und Basisgruppe Roter Vektor Mathematik sind uns sicher, dass die Situation zum Beispiel im Lehramt Mathematik (große Nachfrage, im neuen Modell, demnach viel Geld, demnach mehr Plätze) nicht besser werden würde - glaubt uns, wir haben schon einige “Verbesserungen” erlebt.

“Was ist so schlimm am Test?”
Antworten und Überlegungen zu dieser Frage bilden einen ganzen Berg an Fachbeiträgen. Kurz: Zum einen entwerten Tests die Matura: Warum noch eine Prüfung schreiben, wenn doch gerade eine Prüfung abgelegt wurde? Mathe (Lehramt) ist hier wieder ein passendes Beispiel.
Zudem schrecken bereits Anreise und Teilnahmegebühren nachweislich ab. Und wenn Du dir jetzt denkst: “Für so einen Test kann man doch mal nach Wien fahren; und 50€ Teilnahmegebühr sind doch nichts”, dann Gratulation! Du gehörst wie auch viele von uns zu dem privilegierten Teil der Studierenden und das sollte allen von uns immer bewusst sein. [4]
Damit jedoch nicht genug der Einwände. Fragt der Test etwas anderes als Schulstoff ab, sprießen traditionell die privaten Institute mit ihren kostenpflichtigen Kursen aus dem Boden. Auch hier sind naheliegenderweise wohlhabendere Familien im Vorteil, vgl. [7].
Und mal ganz ehrlich - traust du dir so einen Test überhaupt einhundertprozentig zu? Wie viele von uns hatten Probleme mit “Einführung in das mathematische Arbeiten”/ ”Einführung in die Mathematik”? Natürlich hätte eine Zulassungsprüfung einen geringeren Umfang, aber welchen genau, steht konkret für die angekündigten Tests auch noch in den Sternen.
Abschließend zu diesem Punkt: Machen allein  mathematische Fachkenntnisse eine gute Mathelehrkraft aus? Was dann testen?
Mittel- und langfristig wirkungsvoller und gegenüber Studieninteressierten fairer wäre eine Ausweitung echter (Vor-)Studienberatungen und die Einführung einer echten Orientierungsphase (vgl. [11] S. 75) -- Vorschläge, die schon lange im Raum stehen.

Einige Argumente, die immer wieder in Diskussionen fallen, für uns aber nicht nachvollziehbar sind. Wir versuchen trotz mangelndem Verständnis kurz darauf einzugehen, bevor sie auch auf unserer Facebookwall und in unserem Mailingpostfach auftauchen:
“Nachgelagerte Studiengebühren fördern nicht die soziale Selektion.” [5]
Seit wann geht es denn nun um (nachgelagerte) Studiengebühren?

“Kommt mal ans Juridicum!”
Wie oben dargestellt ist uns bewusst, dass die Situation in vielen Studiengängen schlimm ist und es uns an der Mathematik sogar vergleichsweise gut geht. Wir haben zuvor bereits einige Worte dazu verloren.

“Ich bin auch ArbeiterInnenkind”
Der Wahlkampfleiter der Aktionsgemeinschaft ist laut eigener Aussage ArbeiterInnenkind [6]. Bei den Junos (ehemals Julis) finden sich gleich 7 AkademikerInnen in erster Generation am Tag nach der Demo im Büro [3], es können sich auch noch alle anderen der ca. 17,5 % melden; es ändert nichts daran, dass wir damit weltweit sehr weit hinten liegen (OECD-Schnitt ca. 38%) und Zugangsbeschränkungen diese Verhältnisse gewiss nicht verbessern werden. Mehr dazu findet ihr hier [8]. Wir möchten anmerken, dass man oft aufgrund unterschiedlicher Erhebungen andere Zahlen als die 17,5 % findet, jedes mal ist Österreich aber schlecht vertreten.

Wir lehnen daher den Standpunkt der Aktionsgemeinschaft und der Junos ab. Zudem sprechen wir uns klar gegen Zugangsbeschränkungen und für sozial verantwortungsvolle Lösungen wie die Einführung einer echten Orientierungsphase und die Ausweitung geförderter Studienberatungen aus. Der freie Hochschulzugang ist eine der wichtigsten Errungenschaften der Neuzeit.
Euer Roter Vektor Mathematik



[3] https://twitter.com/derGasser/status/831530817042145283



[6] https://twitter.com/v_schwarz/status/831455647384399872

[7] http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/1550151/MedizinAufnahmetest_Millionen-fuer-private-Kurse




[11] https://www.oeh.ac.at/downloads/forum-hochschule

Freitag, 2. Dezember 2016

Wem würdest du einen Lehrpreis geben?

Gute Lehre wird ab sofort belohnt. Denn heuer werden erstmals zwei Lehrpreise bei uns an der Fakultät vergeben: der Teaching Award und der Faculty Teaching Award. 

Der Teaching Award wird für herausragende Verdienste in der Lehre vergeben. Nominiert werden können alle Lehrende, welche über kein permanentes Dienstverhältnis verfügen, und in den letzten zwei Jahren gelehrt haben. 
Der Faculty Teaching Award für herausragende Verdienste in der Lehre für das erste Studienjahr. Nominiert werden können alle Fakultätsmitglieder, welche an Grundlehrveranstaltungen des ersten Studienjahres beteiligt sind/waren. 

Uns interessiert nun, wem du einen Lehrpreis geben würdest. Bitte teile uns deine Meinung mit, am Besten mit einer kurzen Begründung, damit wir diese in unsere Nominierung einfließen lassen können. 
Schreibe uns bis Ende nächste Woche eine Mail an strv-mathe@univie.ac.at oder auf den sozialen Netzwerken unter Roter Vektor auf Facebook